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Umland
Ein Besuch in der Beethoven-Stadt Bonn
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Bonn ist so etwas wie die "kleine
Schwester" Kölns. Nur ca. 25 km voneinander
entfernt, sind sich Kölner und Bonner in Mentalität und
Dialekt sehr ähnlich, denn es gibt eine gemeinsame Geschichte, die bis in die Römerzeit
zurückreicht. Außer durch ihren berühmten Sohn Ludwig
van Beethoven wurde Bonn ab 1949 als Hauptstadt der
Bundesrepublik Deutschland weltweit bekannt. Maßgeblich
an der Entscheidung für Bonn als Kapitale beteiligt
war der erste Kanzler der BRD, Konrad Adenauer - ein
Kölner, der später in Rhöndorf bei Bonn wohnte. Von
den anschließenden 42 Jahren als Hauptstadt und vor
allem Sitz der Bundesregierung hat Bonn stark profitiert. Denn die Stadt mit 300.000
Einwohnern erhielt eine sehr gute Infrastruktur, die
sogar eine U-Bahnlinie umfasst. Bonn zeichnet sich
durch kurze
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Wege zwischen den Sehenswürdigkeiten
aus, von denen es im alten Stadtkern ein halbes
Dutzend gibt. So sollte man etwa das Alte
Rathaus am Markt besuchen, das 1737 im barocken
Baustil erbaut wurde. Dort kann man die berühmte
Freitreppe hinaufsteigen, auf der schon hohe
Staats- gäste und gekrönte Häupter standen und |
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Reden hielten. Von hier aus
sind es nur ein paar Schritte zum Beet- hovenhaus, wo
der berühmte Komponist 1770 geboren wurde und das heute
ein Museum ist. Zu empfehlen
ist ebenfalls ein Besuch im Bonner Münster aus dem
11. Jahrhundert. Auf dem Münsterplatz kann man Beethoven
"leibhaftig" am Denkmal vor der Hauptpost be-
gegnen. Sehenswert ist
auch die
Kurfürstliche Residenz, die seit 1818 die Bonner Universität
beherbergt. Die Hofgartenwiese auf dem Campus war in den
achtziger Jahren häufig Schauplatz großer Demos der Friedensbewegung. Vom Uni-Campus
aus geht man dann auf der Poppelsdorfer Allee mit den schönen
Gründerzeitvillen und den Gas- laternen zum Poppelsdorfer
Schloss, in dessen Innenhof im Sommer klassische Konzerte stattfinden. Überhaupt ist die
Bonner Südstadt mit den vielen Jugendstilhäusern ein
echtes "Highlight".
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Wenn Sie Köln besuchen, lohnt
sich ein Ausflug nach Bonn,
zum Schloss Brühl oder
nach Königswinter mit
einer Fahrt hinaus zum Drachenfels.
Angebote gibt's auf dieser
Seite.
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Führungen in Bonn, Brühl und
Königswinter
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ALTSTADT
BONN UND BEETHOVEN-HAUS
Wir führen Sie zu den
schönsten Orten der Bonner Altstadt: Müns- ter,
Rathaus, Sterntor, Markt und Alter Zoll mit tollem
Rheinblick. Auf den Spuren des großen Ludwig van
Beethoven besuchen wir sein Geburtshaus. Bei Anfragen
bitte den o.g. Titel der Führung, Terminwunsch,
Uhrzeit sowie die Personenzahl
Ihrer Gruppe angeben.
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BRÜHL
UND SCHLOSS AUGUSTUSBURG
Nach
einem Rundgang durch die Altstadt von Brühl (20
km südlich von Köln) erreichen wir Schloss
Augustusburg, das Kurfürst Clemens August von
Wittelsbach in 1725 erbauen ließ, und besichtigen
den Park und das Schloss. Bei Anfragen
bitte den o.g. Titel der Führung, Terminwunsch,
Uhrzeit sowie die Personenzahl
Ihrer Gruppe angeben.
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KÖNIGSWINTER
UND DRACHENFELS
Fast
mediteran fühlt sich die Rheinprome- nade von
Königswinter an. Von dort gehen wir durch die
Altstadt zum Stadtmuseum. In der Zahnradbahn geht
es dann zur Burgruine auf dem Drachenfels mit der
tollen Aussicht. Bei Anfragen
bitte den o.g. Titel der Führung, Ter- minwunsch,
Uhrzeit so- wie die Personenzahl
Ihrer Gruppe angeben.
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Was man in Bonn sehen sollte
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Markt
und Altes Rathaus
Das Zentrum Bonns ist der Markt.
Hier findet man das berühmteste Wahrzeichen, das Alte
Rathaus. Das Barock- gebäude wurde 1737 von Clemens August,
Kurfürst und Erzbischof von Köln, erbaut. His-
torisch bedeutend ist die Freitreppe
vor der Fassade, wo noch zu Bonner Hauptstadt-
zeiten hochrangige Staatsgäste
und gekrönte Häupter ihre Reden hielten:
1949 Theodor Heuss, erster Bundespräsident, 1962
Frankreichs Präsident Charles de Gaulle,
1963 John F. Kennedy, 1965 und 1978 Köni- gin Elisabeth
II. von England, und 1989 der sowjetische
Präsident Michael Gorbatschow. An Bonn als
Residenz- stadt der Kölner Kurfürsten und Erzbischöfe
erinnert der Obelisk
in der Platzmitte.
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Beethovenhaus
und Münsterplatz
Sein Name ist weltbe- kannt, weniger geläu-
fig
ist aber oft, dass Ludwig
van Beethoven aus Bonn stammte. Daran und
natürlich an sein Werk als Kompo- nist erinnert in
der ehemaligen Bundes- hauptstadt das Beet-
hovenhaus
an der Bonngasse 20, wo der Große Meister am 16.
Dezember 1770 zur Welt kam. Das Haus ist heute ein
öffent- liches Museum,
dem das Beethovenarchiv
und ein Konzertsaal angegliedert ist. Haus- herr ist der
Beethoven- verein. Das Museum vermittelt einen Ein-
blick in das Leben und Wirken des Kompo- nisten Ludwig van
Beethoven. Dem Maestro leibhaftig begegnen kann
man dann am Beethoven- denkmal
auf dem Marktplatz vor der Hauptpost. mehr
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Museumsmeile
und Regierungsviertel
Nicht ohne Grund sind die
Bonner stolz auf ihre Museumsmeile
mit gleich vier interna- tional bedeutenden Häusern:
das Museum
Koenig
für Zoologie, das Haus der
Geschi- chte der Bundesrepu- blik Deutschland,
das Kunstmuseum Bonn und
die Kunst- und
Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deut-
schland, mit ihren wechselnden Ausstel- lungen.
Unweit der Museen erstreckt sich entlang der
Adenauer- allee das ehemalige Regierungsviertel.
Sehenswert dort ist noch heute die Villa
Hammerschmidt, das Palais Schaumburg und der wegen
des Berlinumzugs kaum genutzte Sitzungssaal des Deutschen
Bun- destages, in dem heu- te bisweilen interna-
tionale Kongresse stattfinden. mehr
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Ein Ausflug nach Düsseldorf
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Wer an Düsseldorf denkt, dem fällt meist direkt die
Königsallee ein. Die "Kö", so die geläufige
Abkürzung, ist die Prachtstraße der nach Köln
zweitgrößten Stadt am Rhein, die ihren Namen von der
Düssel entliehen hat. Dies ist ein Flüsschen, das
neben der Lambertuskirche als Wahrzeichen der
Stadt, in den Rhein mündet. In Düsseldorf leben
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leben etwa 587.000
Einwohner, die auf eine mehr als 700-jährige
Stadtgeschichte zurückschauen. Im Jahre 1288
und infolge der Schlacht von Worringen
bei Köln erhielt Düsseldorf von Graf Adolf von
Berg mit Sitz auf Schloss Burg an der Wupper die
Stadt- rechte. In den folgenden
Jahrhunderten |
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entwickelte sich die Stadt nur langsam.
Erst mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wuchs
die Stadt deutlich und die Einwohnerzahlen stiegen
schnell auf 100.000 Menschen. Stolz ist man in
Düsseldorf besonders auf den berühmtesten Sohn der
Stadt, den Dichter Hein- rich Heine, der 1797 in der
heutigen Düsseldorfer Altstadt geboren wurde. Die
große Zeit von Glanz und Gloria in Düsseldorf brachte die Ära
als Residenzstadt im 17. Jahrhundert unter Kurfürst Johann
Wil- helm II. von Pfalz-Neuburg, in
Düsseldorf kurz Jan Wellem genannt. Heute ist
Düsseldorf eine moderne Stadt mit Schwerpunkt
Dienstleis- tungsgewerbe. Zu den kulinarischen Spezialitäten
gehören neben diversen
deftigen Speisen das Altbier, ein dunkles
obergäriges Bier.
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Sie reisen als Gruppe nach
Düsseldorf und möchten eine Stadtführung zu Ihrem
Wunschtermin buchen? Angebote finden Sie in der blauen
Tabelle unten. Unsere Referenzen.
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Denkmäler
Das historische Düsseldorf befindet sich zwischen
Heinrich Heine Allee und Rhein- ufer. Hier in der
Alt- stadt lohnt sich der Be- such am Alten
Rathaus im flämischen Baustil von 1573, vor dem
das Reiterstandbild für Jan Wellem von 1711
steht. Ein paar Schritte weiter ist der Burgplatz
mit dem Turm. Er ge- hörte zu der 1872 ab-
gebrannten Burg, die die Grafen von Berg im 13.
Jahrhundert erbau- en ließen. Hinter dem Burgturm
erhebt sich der schiefe Kirchturm von St.
Lambertus von 1206 über den Platz. Überragt wird er
vom Rheinturm, wo man auf 168 m Höhe eine tolle
Aussicht auf die Stadt genießen kann. |
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Museen
18 Museen gibt es in Düsseldorf. Ein für die
Stadt wichtiges ist das Heinrich-Heine Institut, das sich mit
Leben und Werk des 1797 hier geborenen und 1856 in
Paris gestorbenen Dichters beschäftigt. So wie
Heine hielt sich auch Goethe gern in Düsseldorf
auf. Das Leben und Wirken des Dichterfürsten aus
Frankfurt am Main ist in einem Museum mit 1000
Exponaten doku- mentiert. Wer sich für die Geschichte der Stadt
im allgemeinen interessiert, dem sei das
Stadtmuseum em- pfohlen. Eine der be- deutendsten
Samm- lungen von Kunst des 20. Jahrhundert ist in
der Kunstsammlung NRW zu bestaunen.
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Shopping
Auch wer "Shopping" nicht mag, muss die Königsallee besuchen.
Denn entlang der "Kö" mit den vielen
Bäumen und dem von Brücken überspannten Wasser-
graben reihen sich fast einen
Kilometer lang vor allem die Läden weltbekannter
Mode- designer aneinander. Auch gibt es Schmuck,
Uhren, Parfürms, ge- hobene Haushaltswa- ren und
Elektroartikel, die in u.a. in Malls wie der
"Kö-Galerie" oder "Sevens" zu finden sind. Dort und
entlang der Kö findet man viele Freiluftcafés und
Restaurants. Einkaufen auf der Kö ist nobel.
Günstiger geht es auf der Schadowstraße sowie in der Altstadt
an der Flingerstraße.
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Stadtführungen in Düsseldorf
für Gruppen
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ALTSTADT-TOUR
Informativer
und lusti- ger Rundgang durch die Altstadt mit
vielen Anekdoten und Histör- chen. Der Weg führt
zu den wichtigsten Denk- mälern, Plätzen und
Gassen aus 700 Jahre Geschichte der Stadt
Düsseldorf: Rathaus, Jan Wellem Denkmal,
Burgplatz mit Rhein- uferpromenade, Lam-
bertuskirche uvm. Bei Anfragen
bitte auch Wunschtermin, Zeit und Personenzahl
Ihrer Gruppe angeben.
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KÖNIGSALLEE
Führung über die
"Kö", wegen der Bäume und des
Wasserkanals mit den Steinbrücken einer der
weltweit schönsten Boulevards. Geschichte der
Königsallee und Geheimtipps zum Thema Shopping:
Wo kauft man was am besten in den Läden der
Topmodedesigner oder in den edlen Shopping Malls?
Bei Anfragen
bitte auch Wunschtermin, Zeit und Personenzahl
Ihrer Gruppe angeben.

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BRAUEREI-TOUR
In Düsseldorf trinkt
man das dunkle und süffige Altbier. Am besten
schmeckt das "Alt" im Brauhaus wie etwa
"Zum Schiffchen", "Zum
Schlüssel" oder im "Uerige", die
bis heute ihr eigenes Alt brauen. Die Tour führt
zu einigen der Brau- häuser, wo bei Kost- proben
die rheinische Lebensart fühlbar wird. Bei Anfragen
bitte auch Wunschtermin, Zeit und Personenzahl
Ihrer Gruppe angeben.
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Copyright
2012 - Nice City Tours Köln
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Führungen & Besichtigung 2012
Schloss Brühl

Es ist ein
Schmuckstück, das Rokoko-Schloss "Augustburg"
in Brühl bei Köln, das seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe
gehört. Wer außer für die Kölner Attraktionen noch etwa
vier bis fünf Stun- den Zeit hat, der sollte an einen Ausflug
zur ca. 20 km von Köln entfern- ten kurfürstlichen Resi-
denz denken (Führung siehe
weiter unten links). 1725 ließ der Kölner
Erz- bischof und
Kurfürst von Köln, Clemens August von Wittelsbach
(1700-1761), die Arbeiten für das Schlossgebäude im
Barockstil beginnen, dessen Gestaltung nach französischem Vorbild auf die
Architekten Johann Conrad Schlaun und ab 1728 auf Francois
Cuvilliés zurückgeht. Im gleichen Jahr entwarf Dominique
Girard die barocke Gartenanlage nach den Vorbildern aus
Frankreich. Sie ist bis heute originalgetreu er- halten. Im
Inneren des Schlosses strahlen Mar- mor, Stuckelemente und
Fresken namhafter Bau- meister und Künstler des Barock von
allen Seiten. Besonders das Treppen- haus ist ein Meisterwerk,
das der Würzburger Bau- meister Balthasar Neu- mann 1740
schuf. Durch das umliegende Gelände hinter dem Ziergarten mit
einem Waldstück und Feldern führt ein schnurgerader Fußweg
zu Schloss Falkenlust, dem kleinen Lustschloss, das Clemens
August für die Falkenjagd nutzte. Ein weiterer Tipp für
Besu- cher der Schlösser sind die Sommerkonzerte im
Treppenhaus von Augus- tusburg.
Königswinter und Drachenfels

Ein echter Klassiker unter den
Ausflugszielen für Kölner Familien war und ist Königswinter
und der Drachenfels mit der Rui- ne einer Burg, die der Kölner
Erzbischof Arnold I. 1140 bauen ließ. Von Köln gelangt man mit Auto, Zug oder
mit der Stadtbahn über Bonn/Hbf (Linie 66) nach Königs-
winter. Der Ort hat sich in seiner Altstadt eine Art
Bier- und Weinseligkeit der sechziger und siebziger Jahre in
vielen Heurigenlokalen konserviert. So findet man hier recht
viele Lokale, die den eigenen Charme vergangener Jahrzehnte
ausstrahlen: Rustikale Einrichtung mit Tischen und Stühlen,
Weinlaub und bunte Glühbirnen an der Decke und immer eine
Musik- kappelle auf dem Podi- um. Davor schwofen Menschen ab Mitte
40 im Discofoxschritt oder Drei- vierteltakt ("...ja den
Schnee-Schnee-Schnee Schneewalzer tanzen wir..."). Für Kinder ist das
natürlich total langweilig, sie bevorzugen die im Rheinland
"Frittenbude" genannten Imbisstände und eine Fahrt mit der
Drachenfelsbahn
hinauf zur
Burgruine auf 321 m Höhe. Man kann auch zu Fuß den teils
sehr steilen Teerweg hochkrakseln oder dies auf einem Esel
reitend tun. Oben dann hat man bei schönem Wetter (auch durch
die festmontierten Münzfern- stecher) oft einen guten Blick in
Richtung Köln und auf das schöne Rheintal. Was man von dort
oben so alles sieht, kann man sich für eine weitere Münze
vom Er- zählautomaten sagen lassen. Wer dann noch Hunger, Durst
oder Lust auf ein Eis bekommt, dem wird auf dem Gipfel im
Restaurant oder an Ständen geholfen.

Phantasialand

Fast nur einen Steinwurf von Schloss Brühl
ent- fernt liegt das Phantasia- land, einer der größten
Vergnügungsparks in Deutschland. Von Köln aus ist das
Gelände ca. 20 km entfernt. Jedes Jahr seit Eröffnung vor 40
Jahren wurde der Park um Attraktionen oder ganze
Themenbereiche mit neuen Achter- oder Wildwasserbahnen, Kar-
russels, Shows in Thea- terhäusern und in puncto
kulinarischer Auswahl er- weitert. Einen ersten Überblick
über das recht große Angebot im Phan- tasialand verschafft
eine Fahrt mit der Einschie- nenbahn, die sich hoch über den
Köpfen der Be- sucher durch das Gelän- de schlängelt. Im
Schie- nenbus kann man in Ruhe überlegen, ob
es nach der Rundfahrt erst nach "Chinatown", in die Westernstadt
oder in eine der vielen Musik-, Tanz, Eisrevue-, Wildwest oder
Actionshows geht. Meist sind alle sehr gut. Gut ist auch, dass
im Phantaland kein Verzehr- zwang herrscht, Familien etwa
können sich Ihre Verpflegung selbst mit- bringen. Gleichwohl
ist das Angebot an Speisen und Getränken ziemlich verlockend
(es duftet mal süß mal herzhaft), dass
man letztlich doch lieber etwas Frisches an den unzähligen
Ständen oder in den sechs Res- taurants von chinesich über
italienisch bis mexi- kanisch bestellt, zumal es auch
günstige Teller- gerichte gibt. Günstig für Besucher, die
im Winter nach Köln kommen, ist die Tatsache, dass der
Brühler Spaßpark nun auch zwischen November und März
geöffnet ist. mehr
Der Weg zur Ihrer Stadtführung
1. Programm auswählen
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3. Sie erhalten Informa- tionen oder ein Angebot über E-Mail
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